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Willingen 2011!

Willingen 2011!

Willingen – Wheels of Speed 2011

Moin moin!

Am letzten Wochende war es in Willingen wieder soweit. Das Wheels of Speed Rennen im Rahmen des Sympatex Bike-Festivals stand auf dem Programm. Das Rennen versuche ich eigentlich immer mitzunehmen weil ich die Strecke einfach geil finde. Ganz anders als alles was man sonst so fährt. Sauschnell, viele (große) Sprünge und eine tolle Atmosphäre durch die vielen Zuschauer.

Das Wetter hat es in diesem Jahr gut mit uns gemeint und den Regen auf die Nacht verlegt. Tagsüber schien dann meist die Sonne und sorgte für eine gute Stimmung (auch bei Siggi`s Hütte, wo die Schnapsleichen wie jedes Wochenende zum Nachmittag hin den Ettelsberg runtergekugelt sind…).

Das 77designz Team war bis auf Rainer komplett am Start. Der Austragungsmodus war ein wenig anders als im letzten Jahr: Nach einer Zeitquali am Samstag folgte am Sonntag ein Ko-System, bei dem der schnellste der Quali gegen den langsamsten usw. fahren musste. Das große Finale fand dann am Montagnachmittag statt. Dort trafen die 40 schnellsten der insgesamt knapp 200 Teilnehmer aufeinander. Für Spannung war also gesorgt. Leider war die  Weltelite aufgrund des Weltcups in Leogang in diesem Jahr nicht am Start.

Die Quali am Samstag lief für mich eher schlecht, ich fuhr (gefühlt) im Halbschlaf die Strecke hinunter und landete auf Platz 23 oder so. Mit einem heißen Reifen war Marcel unterwegs, der bis auf den 5. Platz vorfuhr und damit seine Ambitionen auf einen der vorderen Plätze markierte. Giaco und Nils fuhren ebenfalls souverän ins Ko-Rennen am Sonntag. Dort patzten Marcel und Nils und waren damit ausgeschieden. Giaco konnte locker ins Finale am Montag fahren und ich hatte es auch geschafft mich mehr zu motivieren, so dass am Sonntag der 6. Platz für mich heraussprang. Der Montag konnte also kommen. Im Training checkten Giaco und ich noch ein paar neue Lines, die sich dann auch bewähren sollten. Ich war gut drauf und konnte mir durchaus vorstellen auf einen der vorderen Plätze zu fahren um etwas von dem doch recht üppigen Preisgeldkuchen abzubekommen…

Der Rennlauf lief für mich ziemlich gut bis sich etwa 20 Meter vor dem Ziel meine Kette zwischen Rahmen und Ritzeln verklemmte und ich auf einen Zielsprint verzichten musste. Am Ende stand Platz 7 auf der Ergebnisliste, der Drittplatzierte war nicht mal eine Sekunde schneller. Naja, that`s racing. Hauptsache alles heile geblieben (Bike und Fahrer).

Giaco stand am Ende auf Platz 21. Freut mich für ihn, in den letzten Jahren hat er gerne auch mal Pech gehabt.

Schön war auch die Jungs von Acros zu treffen (auch wenn wir kein Bier zusammen getrunken haben), sowie David von Dirtfoundation (da gab`s Bier!).

Da für mich der Megaavalanche in diesem Jahr leider ausfallen muss ist das nächste Rennen schon die DM in Bad Wildbad.

Bis bald!

Steven

IXS Dirtmasters in Winterberg

*1

GDC#1: Winterberg Dirtmasters Festival 2011

Am vergangenen Wochenende fand in Winterberg das Dirtmasters Fesitval statt, auf dem wieder sämtliche Gravity Disziplinen vertreten waren. Dazu kam feinster Sonnenschein von Freitag bis Sonntag und knapp 35.000 Zuschauer, insgesamt war also richtig viel los.

Das 77designz Team war gesund und munter und fast vollzählig angereist.

Am Donnerstag haben wir uns bereits auf den Weg ins Sauerland gemacht und zunächst den Track in Willingen unter die Reifen genommen. Dort findet in der kommenden Woche das Bike-Festival statt: Wir haben den Donnerstag zum entspannten trainieren genutzt.

Abends dann noch eben nach Winterberg gedüst und eine recht komfortable Ferienwohnung bezogen. Ende.

Am Freitag konnten wir dann ganz entspannt in den Tag starten, die Strecke war erst ab 14 Uhr freigegeben. Nach einem ausgiebigen Geburtstagsfrühstück (Juhu, ich könnte jetzt auch schon bei den Senioren starten) ging`s dann Richtung Startnummernausgabe. Und dann: Ernüchterung. Weil ich meine Lizenz zu Hause vergessen hatte, durfte ich knappe drei Stunden auf den UCI-Fuzzi warten bevor ich meine Startnummer bekam. Immerhin konnte ich in der Zeit so ziemlich jeden begrüßen den ich kannte und der dann an mir vorbei zur Startnummernausgabe marschierte…

Als ich dann endlich die Nummer hatte ging`s rauf auf die Strecke. Diese machte richtig Laune, war sie doch nochmal schneller als im letzten Jahr. Vor allem war die Strecke auch noch eins: staubig. Nach so ziemlich jeder Abfahrt musste man einen Schluck trinken um den Staub aus der Kehle zu spülen. Um 18 Uhr war das Training dann auch schon vorüber und wir konnten den Tag bei (grottenschlechter) Livemusik, aber leckerem Bier ausklingen lassen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Samstag ging`s für das Team schon um 7 Uhr auf die Strecke. Bei etwa 600 Startern ist es echt von Vorteil etwas früher auf die Strecke zu gehen. Wir konnten so einige Trainingsläufe absolvieren ohne allzu lange am Lift anstehen zu müssen. Das Training lief auch recht vielversprechend. Wir fühlten uns alle ziemlich wohl und freuten uns auf den Qualifikationslauf. Dieser lief für Giaco ganz gut, der Rest vom Team nahm eine Bodenprobe: Rainer, Marcel und ich stürzten an verschiedenen Stellen und versauten uns somit eine gute Zeit in der Quali. Von anderen Racern kam dann auch der Spott: „Team Bodenprobe“, „Team Bodenturnen“, „Was sucht ihr denn da unten?“. Ich hab mich zunächst ziemlich geärgert weil ich bis zu meinem Sturz kurz vor dem Ziel (gefühlt) recht flott unterwegs war. Schade Schokolade.

Nach einigen Bieren war der Frust aber schon wieder runtergespült und wir freuten uns am Abend alle auf das Finale vom Slopestyle. Die Jungs gingen dort schon recht amtlich zur Sache und nach einigen spannenden Runs stand Martin Sodastream als Sieger fest.

Sonntag stand dann  das Finale vom Downhillrennen auf dem Programm. Weil wir erst recht spät zum Training erschienen waren, der Track dann noch eine halbe Stunde gesperrt war, konnten wir nur 1,5 Trainingsläufe absolvieren. Zu wenig um ein gutes Gefühl für das Finale haben zu können.

Für mich war es im Finale dann wichtig, nicht wieder Bodenkontakt zu haben. Dann wär ich echt frustriert gewesen. Also nahm ich ein wenig Gas raus und fuhr „solide“. Der Lauf war aber ziemlich eckig und hatte leider nicht den Flow, den mein Lauf in der Qualifikation hatte. Meine Zeit reichte am Ende auch nur für Platz 45. Die Zeiten in Winterberg sind einfach immer ziemlich nah beieinander und das Niveau bei den Elitefahrern schon ordentlich hoch. Der Vollständigkeit halber: Marcel fuhr auf Platz 58, Giaco landete auf dem 101. und Rainer auf dem 110. Platz.

Pünktlich zum Ende des Dirtmasters Festivals fing es dann auch an zu regnen und ich machte mich auf den Heimweg.

Winterberg war rückblickend insgesamt ziemlich witzig, aber aus bikemäßiger Sicht trotzdem verkorkst.

Gute Nacht liebes Tagebuch.

Steven

Osterferien 2011

Sodele, jetzt habe ich in den letzten 2 Wochen die ersten, richtigen Schulferien seit langem gehabt. Seit neuestem aber von der anderen Seite: Als Lehrer.

Woche 1:

In der ersten Ferienwoche waren wir mit unseren Bikes zunächst in Südtirol, später dann noch am Gardasee.

Mein neues Flatout-Bike konnte ich erst kurz vor dem Trip fertig zusammenschrauben, umso gespannter war ich auf das Bike in Bezug auf das Handling und die Performance.

Die Trails um Bozen eignen sich ganz gut um nach dem langen Winterschlaf wieder Fahrpraxis zu bekommen und sich einzufahren. Das Wetter spielte die ganze Zeit mit, so dass wir uns jeden Tag wieder auf sonnige Trails freuen konnten.

Die Trails in und um Bozen haben wieder mal richtig Spaß gemacht, wenn man das Tempo anzieht werden die Trails auch anspruchsvoll.

Gespannt waren wir auf die Region am Gardasee. Eine gute Woche vor dem Bike-Festival war es in Riva noch nicht so voll das man sich auf den Trails anstellen musste und die Abfahrten im Ententanz erledigen musste. Auffällig waren die saftigen Preise für den Lift in Malcesine, sowie für die diversen Shuttledienste. Allerdings gibt es dort auch keine anderen Möglichkeiten auf den Berg zu kommen.

Völlig überraschend haben wir dann noch an einem Freeride-Event teilgenommen, ausgerichtet von den Jungs und Mädels von altogardabikearea.com. Mit einem Guide (grazie Carlo) konnten wir den ganzen Tag die coolsten Trails rund um den Monte Baldo auschecken. Die fleißigen Guides haben im Vorfeld des Events sämtliche Trails mit so einer Art „Staubsauger“ freigepustet. Hut ab!

Zum Abend hin gab es dann noch ein kleines Fun-Event, bei dem man auf einem freaky Singlespeeder ohne Bremse am HR erst einen Manual und im Anschluss einen Nose-Wheelie fahren musste. Zum Abschluss eines echt geilen Tages hab ich dann auch noch Oakley Goggle und Sonnenbrille gewonnen.

Am folgenden Tag haben wir dann noch die legendäre Tremalzoabfahrt gemacht. Nach der einstündigen Auffahrt war es dann soweit. Mir einem grandiosen Blick auf den Gardasee haben wir uns Serpentine für Serpentine Richtung Riva del Garda genähert. Allerdings ist der Trip eher landschaftlich schön als technisch anspruchsvoll.

Den letzten Tag unseres Urlaubs haben wir dann wieder in Bozen ausklingen lassen und in den Sonnenuntergang hinein grilliert.

Woche 2:

Die zweite Woche hat damit begonnen, dass ich unter Zeitdruck die Waschmaschine anschmeißen musste, dann just in time die Sachen aufhängen und Stunden später schon wieder einpacken musste: Das Trainingslager mit 77designz stand auf dem Programm.

Das Niveau der gesamten Veranstaltung sank spätestens nachdem wir Stefan in Wuppertal eingesackt hatten. Wir sind dann weiter nach Karlsruhe gefahren, wo wir uns mit den anderen Jungs getroffen haben. Mit einem großen Bus sind wir im Anschluss alle zusammen weiter Richtung Süden gefahren.

Der erste Stop war am sonnigen Freitagmittag in der Nähe von Basel wo unser diesjähriger Klamottensponsor zu Hause ist. Nach einer zunächst unfreundlichen Begrüßung: „Haut ab ihr G`sindel“ eines Dorfbewohners trafen wir dann David von Dirtfoundation. Seine Wohnung, besser: sein Anwesen, verschlug uns allen die Sprache. Eine tausend Jahre alte Burg vom feinsten.

Dazu waren die Trails, die wir im Anschluss unter die Räder genommen haben, auch richtig spaßig. Der Tag wurde richtig rund als wir den Abend auf der Burgterasse bei einer zünftigen Grillierung abschließen konnten.

Am nächsten Morgen sind wir dann alle leicht gerädert in den Bergen bei Sanremo aufgewacht und das eigentliche Trainingslager konnte beginnen. Die Strecken in der Umgebung waren in Sospel und am Monte Tamaro gelegen. Dort konnten wir uns gut auf die Saison vorbereiten, da die Streckenlängen selbst bei Vollgas bei über 4 Minuten lagen.

Insbesondere die Strecke am Monte Tamaro war physisch stark fordernd. Erst bei entsprechendem Tempo wurde die Strecke flowig und machte richtig Spaß.

Um den Druck zu erhöhen und gegen seinen eigenen Schweinehund an zu fahren hatten wir ein Watchdog-Zeitmesssystem dabei. Der Erfinder und Erbauer war mit auf unserem Trip und konnte uns in die Bedienung einweisen. Diese war wirklich kinderleicht und so konnten wir den ganzen Trip über Zeiten vergleichen und die Bestzeit immer wieder toppen.

Für mich war es wirklich erstaunlich wie sich die Motivation verändert wenn man gegen die Uhr fährt. Racefeeling pur.

Nach drei gefahrenen Tagen gönnten wir uns eine Pause, nicht zuletzt wegen des feucht-fröhlichen Vorabends mit echt italienischer Party und Karaokeshow. In der Nähe unseres beschaulich gelegenen Dorfes haben wir dann noch einen abgefahrenen Canyon gefunden, an dem wir den Rest des Tages verbracht haben.

Die letzten Tage haben wir dann noch im Racemodus verbracht und an verschiedenen Linien und Varianten gefeilt.

Das neue Flatout-Bike konnte unter Beweis stellen, dass es als Racebike wirklich gut taugt. Der neue, größere Rahmen vermittelt mir ein Plus an Sicherheit, ich fühl mich da einfach wohler drauf als auf dem kleinen Rahmen. Dieser ist zum racen einfach zu verspielt und nicht so souverän wie der große Rahmen.

Den Rückweg gen Deutschlandhaben wir uns dann noch mit einem Abstecher zum Lago Maggiore versüßt wo wir den Urlaub auf einer ziemlich geilen DH-Strecke haben ausklingen lassen.

Die Tage waren insgesamt echt richtig cool, allerdings auch anstrengend und nach der gefühlsmäßig nicht enden wollenden Rückfahrt war ich glücklich mal wieder in meinem Bett pennen zu können.

Yeah!

First Race – First Place

Endlich ist`s wieder soweit. Mein neues Bike ist seit einer knappen Woche einsatzbereit und will natürlich bewegt werden. Nach dem Zusammenbau fuhr ich noch schnell auf den Hometrack um mich mal wieder an ein Bigbike zu gewöhnen. Zwei Tage später ging es dann auch schon zum ersten Rennen der Saison: Knollencup in the middle of nowhere. Ein kleines, feines Rennen, auf einer wirklich schön gebauten Strecke durch den sauerländer Fichtenwald.

Der April zeigte sich von seiner Sonnenseite und so stand einem top Biketag nix im Weg. Die Anreise war eigentlich nicht besonders kompliziert. Dennoch hatten wir uns dann ziemlich schnell verfahren und kamen eine knappe Stunde später als geplant am Parkplatz an.

Die Atmosphäre war ziemlich entspannt, die Leute alle gut drauf und die Temperaturen kletterten auf sommerliche Temperaturen.

Die Strecke selber war komplett neu angelegt und machte richtig Spaß: Im oberen Teil recht eng und technisch am Hang entlang, im unteren Teil dann offener, schneller und tretlastiger. Insgesamt eine flowige Strecke die richtig Laune machte.

Das Rennen bestand aus nur einem Lauf, die rund 50 Starter fuhren erst dann los, wenn der jeweils vorher Startende im Ziel angekommen war.

Ich startete im hinteren Drittel des Teilnehmerfeldes. Mein Lauf war ganz solide, ich wollte nicht zu viel riskieren und gleich auf dem ersten Rennen vom neuen Bike fliegen. Im Ziel hatte ich dann die Tagesbestzeit und freute mich mit meinem Teamkollegen Giaco, der den 3. Rang belegte, und Nils, der am Ende 6. wurde.

Zum Ausklang eines wirklich gelungenen Tages setzten wir uns noch in die Nachmittagssonne und belohnten uns mit einem kühlen Weizen.

So kann`s weitergehen…bis bald!

Teneriffa Winter 2011

Mannomann, im Moment galoppiert die Zeit ja wirklich förmlich….

Für mich hat das Saisontraining schon wieder angefangen, ich war grad eine Woche auf Teneriffa, dazu bin am letzten Wochenende umgezogen und wohne jetzt im schönen Recklinghausen. Morgen muss ich noch zum „schwören“ ins Rathaus und dann werde ich wohl meine neue Schule das erste Mal von Innen sehen.

Aber zunächst zu den Interessanten Dingen des Lebens: Training und Urlaub auf Teneriffa.  Ich bin zwar mittlerweile schon wieder eine Woche zu Hause, hatte aber noch keine Zeit von meinem letzten Trip zu berichten.

Seit 15 Jahren war ich zum ersten Mal wieder mit meinen Daddy auf Reisen. Um dem Winter, Schnee und Kälte zu entfliehen, haben wir uns für den Urlaub die wirklich tolle Kanareninsel Teneriffa ausgesucht. Nach der (zumindest wettermäßigen) Enttäuschung im letzten Jahr als wir uns in Südspanien rumgetrieben hatten, erwarteten uns dieses Mal 25°C und herrlicher Sonnenschein.

Die Insel ist wirklich unglaublich abwechslungsreich und hatte von Vulkangestein in unzähligen Facetten, über den trockenen Süden mit seinen macchieartigen Gewächsen sowie dem dagegen ziemlich grünen Norden mit seinem regenwaldartigen Flair echt vieles zu bieten. Kakteen, Eukalyptus, Lorbeerwälder und noch viel mehr Pflanzen die ich noch nie gesehen hatte…Aber wir waren ja zum biken da.

 

Das Downhillbike 2011 steht aktuell noch nicht zur Verfügung, deshalb haben wir den Trip per Allmountain-Bike bestritten. Mein Mondraker Foxy hat sich dabei wirklich gut geschlagen. Auch die Conti-Testreifen haben eine richtig gute Figur gemacht, ob steinige Geröllpisten oder lose Blätter im Wald. Und auch wenn wir vorher vor platten Reifen gewarnt worden sind, wir hatten nicht einen.

Auf Teneriffa kannte ich mich wirklich überhaupt nicht aus, deshalb sind wir die Touren entweder per Roadbook oder nach Gefühl gefahren.

 Das Gelände ist in weiten Teilen echt anstrengend, nicht nur technisch wegen der vielen losen Steine und des Gerölls, sondern auch wegen der knackigen Anstiege und steilen, tricky und engen Abfahrten.

Aber: Geil! Anspruchsvolle Trails und eine hammermäßige Landschaft, dazu der ständige Blick auf den Teide, Spaniens höchsten Berg.

Die Trails hatten wir so ausgesucht, dass wir möglichst viel von der Insel sehen könnten.

Leider bin ich im fahren nach Roadbook nicht besonders geübt, weshalb wir so manche Abfahrt dann auch wieder hochtreten mussten.

Die Insel bietet auch für einen reinen Downhill-Urlaub einiges Potential, leider sind die meisten Trails Wanderwege und für Biker, Reiter und Motorradfahrer gesperrt…;-).

Die Woche war auf jeden Fall sehr erholsam und abwechslungsreich.

Ich würde auf jeden Fall nochmal gerne dorthin fliegen und die Trails abheizen.

Bis bald,

Steven

 

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch allen da draußen.

Auch wenn der Winter die Trials fest im Griff hat ist downhillmäßig trotzdem was los! 
Anfang der Woche fand im verschneiten Teutoburger Wald ein kleines aber feines Downhillrennen, der „Green Lake Cup“ statt. Etwa 15 Pedalritter hatten sich von den Minusgraden nicht abschrecken lassen und waren (meist unterstützt durch eine Thermoskanne Kakao oder ähnliches) angereist. 
Die Locals hatten am zweiten Weihnachtsfeiertag ganze Arbeit geleistet und eine fahrbare Line in den Schnee gefräßt. Die Strecke war zwar nur wenig anspruchsvoll, aber trotzdem spaßig zu fahren und durch den Schnee ziemlich rutschig.
Leider konnte ich in beiden Läufen die Linie nicht halten und musste Bekanntschaft mit dem örtlichen Fichtenwald machen…
Am Ende wurde ich dann Drittplatzierter hinter einem Local und meinem Teamkollegen Giaco, der den Schnee ordentlich glühen ließ.
Insgesamt war der Tag ziemlich lustig und ich war froh endlich mal wieder auf meinem Bock zu sitzen.
 
Wollen wir mal hoffen, dass sich der Schnee in naher Zukunft mal wieder verzieht. Ich freu mich schon auf den Frühling!
 
Ein Video gibt`s auf www.77designz.com
 
Bis bald, 
 
Steven

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch allen da draußen.

Auch wenn der Winter die Trials fest im Griff hat ist downhillmäßig trotzdem was los!

Anfang der Woche fand im verschneiten Teutoburger Wald ein kleines aber feines Downhillrennen, der „Green Lake Cup“ statt. Etwa 15 Pedalritter hatten sich von den Minusgraden nicht abschrecken lassen und waren (meist unterstützt durch eine Thermoskanne Kakao oder ähnliches) angereist.

Die Locals hatten am zweiten Weihnachtsfeiertag ganze Arbeit geleistet und eine fahrbare Line in den Schnee gefräßt. Die Strecke war zwar nur wenig anspruchsvoll, aber trotzdem spaßig zu fahren und durch den Schnee ziemlich rutschig.

Leider konnte ich in beiden Läufen die Linie nicht halten und musste Bekanntschaft mit dem örtlichen Fichtenwald machen…

Am Ende wurde ich dann Drittplatzierter hinter einem Local und meinem Teamkollegen Giaco, der den Schnee ordentlich glühen ließ.

Insgesamt war der Tag ziemlich lustig und ich war froh endlich mal wieder auf meinem Bock zu sitzen.

 

Wollen wir mal hoffen, dass sich der Schnee in naher Zukunft mal wieder verzieht. Ich freu mich schon auf den Frühling!

 

Ein Video gibt`s auf www.77designz.com

 

Bis bald,

 

Steven

Münsterland. Eiswüste.

Münsterland. Eiswüste.

I like riding in the snow… training for megavalanche 2011!

I like riding in the snow… training for megavalanche 2011!